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sábado, febrero 03, 2007

Mafalda

Learning a language can be quite easy. Especially when you are supported by nice material, such as these comic strips. Reading comics in a foreign language really do help to pick up the everyday language, as the sentences are rather short and in "street style"... So if you have a certain basis of vocabulary you should really start reading comics and finally go on to books.

For the comic part, Mafalda is one of Spain's classics.

viernes, diciembre 01, 2006

Sternstunde!

Hier eine Sternstunde deutscher Unterhaltungsindustrie.
Es lebe Klaus Kinski!



Bei ganz aufmerksamer Beobachtung dieser Interaktion zwischen Schauspieler und Produzent könnte man unter Umständen auf Starallüren Kinskis schließen... doch manches muss doch einfach mal gesagt werden ?!

domingo, noviembre 26, 2006

Satire

Vorbei ist die Zeit, in der Erasmusblogger jedem noch so unangenehmen Zug der Gastnation etwas abenteuerlich-romantisches abgewinnen konnten... vergeßt alles, was ihr jemals über "political correctness" wusstet! Der Informationsvorrang gewährt der Vernunft und der Wissenschaft, nicht dem Ettikett. Gekonnt klärt uns ein wahlspanischer Theoretiker in bisher noch nicht verifizierten Studien über die Ursachen mancher Vorurteile auf und beweist eines: Spanien ist uns in so manchem weit voraus.


1. Vorurteil: Spanier sind Nachlässig mit Sauberkeit

Wissenschaftliche Antwort: Falsch! Bedingt durch die Erdkrümmung liegt Spanien näher am Äquator als Deutschland. Deshalb ist die Gravitation deutlich stärker. Es ist nicht schwer nachzuvollziehen, dass den Menschen deshalb Dinge leichter herunterfallen, als dies unter vergleichbaren Umständen in Nordeuropa der Fall wäre. Zum anderen liegt es an der locker-lässigen mediterranen Lebensart, dass die heruntergefallenen Gegenstände, meist ist es Abfall, nicht sofort aufgehoben werden, sondern als Kollektivgut der Allgemeinheit erhalten bleiben. Diese Güter sind insofern als Überschuss, also insofern als eine Art Luxus anzusehen. Bekunden die Mitbürger kein Interesse an jenen "frei verfügbaren" Überschussgütern, werden sie von Zeit zu Zeit von einem eigens dafür eingerichteten städtischen Verwertungsdienst der Wiederverarbeitung zugeführt. Eine Fortschrittlichkeit, die wir im Norden nur aus Utopien kennen.

RSD